Story

Mut zur Veränderung: Der Weg in die Informatik

Angetrieben von Neugier, inspiriert vom Fortschritt

Berufliche Entscheidungen verlaufen selten geradlinig. Für Iyobosa Osayantin bedeutete die Entscheidung für den Bachelor-Studiengang Informatics am IMC Krems, ihren früheren Berufswunsch, Medizin zu studieren, zu überdenken und ihrer wachsenden Faszination für Technologie zu folgen.

Iyobosa beschreibt ihre Motivation so: „Von Anfang an wollte ich verstehen, wie Technologie hinter den Kulissen funktioniert und was die digitalen Systeme antreibt, auf die wir täglich angewiesen sind.“

Iyobosa Osayantin
In Lehrveranstaltungen das Wort zu ergreifen und Fragen zu stellen, empfand Iyobosa anfangs als herausfordernd. „Manchmal hatte ich Sorge, dass meine Fragen vielleicht unnötig oder meine Antworten falsch sein könnten“, erzählt sie. Mit der Zeit erkannte sie jedoch, dass aktive Beteiligung entscheidend für den Lernfortschritt ist.

Ein international ausgerichtetes Studienerlebnis

Die internationale Ausrichtung des Studiengangs war ein entscheidender Faktor. Der Unterricht in englischer Sprache sowie das Studium an einer Hochschule mit starker internationaler Anerkennung machten das IMC Krems besonders attraktiv.

Für Iyobosa bedeutet Informatik weit mehr als Programmierung oder Systementwicklung. Es geht um analytisches Denken, strukturiertes Problemlösen und darum zu verstehen, wie Technologie unsere Gesellschaft prägt.

Selbstvertrauen im Lernprozess entwickeln

Ursprünglich konnte sich Iyobosa eine Karriere in der Medizin vorstellen. Einige inspirierende Lehrveranstaltungen veränderten jedoch ihre Perspektive und eröffneten neue Möglichkeiten. Heute findet sie es faszinierend, wie stark Technologie sowohl den Alltag als auch berufliche Umfelder beeinflusst.

Ihr Studium brachte auch persönliches Wachstum mit sich. In Lehrveranstaltungen das Wort zu ergreifen und Fragen zu stellen, empfand sie anfangs als herausfordernd. „Manchmal hatte ich Sorge, dass meine Fragen vielleicht unnötig oder meine Antworten falsch sein könnten“, erzählt sie. Mit der Zeit erkannte sie jedoch, dass aktive Beteiligung entscheidend für den Lernfortschritt ist. Jede Frage stärkte ihr Verständnis und ihr Selbstvertrauen.

Zu ihren schönsten Momenten zählen jene „Aha-Erlebnisse“, wenn komplexe Inhalte nach intensiver Auseinandersetzung plötzlich klar werden. Diese Erfahrungen bestätigen, dass Ausdauer und Engagement zu nachhaltigem Lernerfolg führen.

Ein Umfeld, das Entwicklung fördert

Beim IMC Open House vertrat Iyobosa ihren Studiengang und teilte ihre Erfahrungen mit Studieninteressierten. Als Botschafterin ihres Programms hatte sie die Möglichkeit, ihre eigene Entwicklung zu reflektieren und das kooperative sowie unterstützende Lernumfeld am IMC Krems hervorzuheben.

Auch der Studienort spielt für sie eine wichtige Rolle. Krems beschreibt sie als ruhig und gut strukturiert – eine Atmosphäre, die Konzentration und akademische Leistungen fördert. Obwohl sie in Wien lebt, schätzt sie die Balance, die das Studium in Krems bietet.

Eine prägende Erkenntnis

Rückblickend betont sie eine zentrale Erkenntnis: „It’s all in me.“ Diese Haltung spiegelt den Spirit des IMC Krems wider – Studierende darin zu bestärken, ihr Potenzial zu erkennen und ihre Komfortzone zu verlassen. Ihre Botschaft an zukünftige Studierende ist klar: Persönliches und akademisches Wachstum erfordern Mut, Offenheit und die Bereitschaft, neue Wege zu gehen.

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