Am 23. Juni 2026 wurden am Technopol Krems bereits zum siebenten Mal herausragende wissenschaftliche Leistungen mit dem Krems Cooperation Research Award ausgezeichnet. Im Kino im Kesselhaus erhielten junge Forschende eine Bühne, um ihre innovativen Arbeiten einem Publikum aus Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft zu präsentieren.
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Krems Cooperation Research Award 2026

Auszeichnungen für Nachwuchsforscherinnen
Besonders erfreulich aus Sicht des IMC Krems waren die Auszeichnungen für zwei Forscherinnen des Instituts für Biotechnologie: Judith Viñes Rodríguez wurde für ihre Masterarbeit „Funktionelle Charakterisierung von AXL bei Darmkrebs“ prämiert. Der EUSAAT 3R-Sonderpreis ging an Romana Eisenbock für ihre Forschungsarbeit zur Kultivierung limbaler Stammzellen aus menschlichen Hornhäuten. Beide Arbeiten leisten wichtige Beiträge zur Weiterentwicklung biomedizinischer Forschung und unterstreichen die hohe Qualität der Forschung und Ausbildung am IMC Krems.
Weitere Auszeichnungen gingen an Stefanie Weiss und Sophie Edtmayer von der Karl Landsteiner Privatuniversität. Ihre Forschungsarbeiten beschäftigen sich mit neuen Erkenntnissen und Therapieansätzen im Bereich der akuten myeloischen Leukämie und wurden in den Kategorien „Wissenschaftliche Publikation“ beziehungsweise „PhD“ ausgezeichnet.
Kooperation als Erfolgsfaktor für den Forschungsstandort Krems
Der von ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, initiierte Krems Cooperation Research Award würdigt herausragende wissenschaftliche Arbeiten im Bereich Life Sciences. Ziel ist es, exzellente Forschung sichtbar zu machen, den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern und die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen am Technopol Krems weiter zu stärken.
Als langjähriger Partner des Technopol Krems trägt das IMC Krems maßgeblich zur Stärkung des Forschungs- und Innovationsstandorts Krems bei. Die regelmäßigen Erfolge von Studierenden und Forschenden beim Krems Cooperation Research Award verdeutlichen die hohe wissenschaftliche Qualität der Hochschule und die erfolgreiche Verknüpfung von Forschung, internationaler Vernetzung und praxisorientierter Ausbildung.



