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Krems Cooperation Research Award 2026: Auszeichnung für herausragende Bachelor-Arbeit

Klaudia Gréta Cisárová als Preisträgerin geehrt

Der Krems Cooperation Research Award in der Kategorie Bachelor-Arbeit geht in diesem Jahr an Klaudia Gréta Cisárová. Mit ihrer ausgezeichneten Arbeit zur hochdurchsatzbasierten Analyse genetischer Varianten im LDL-Cholesterin-Stoffwechsel setzt sie ein starkes Zeichen für exzellente Forschung im Bereich der Life Sciences.

Die Arbeit entstand im internationalen Forschungsumfeld, unter anderem am Brigham and Women’s Hospital sowie an der Harvard Medical School, und verbindet innovative Methoden wie CRISPR Base Editing mit praxisrelevanten Fragestellungen der medizinischen Biotechnologie.

Bei der Verleihung
Harald Leiter, Technopolmanager bei ecoplus; Birgit Sidl, Projektmanagerin Technopol Tulln und Technopol Krems bei ecoplus; Preisträgerin Klaudia Gréta Cisárová; Barbara Entler, Hochschulprofessorin Institut Biotechnologie; Christoph Wiesner, Hochschulprofessor Institut Biotechnologie und Harald Hundsberger, Leiter des Instituts Biotechnologie und Studiengangsleiter des Bachelor-Studiengangs Medical and Pharmaceutical Biotechnology (alle IMC Krems)

Ausdruck hoher Ausbildungsqualität am IMC Krems

Die Auszeichnung unterstreicht die hohe Qualität in Ausbildung und Lehre am Institut für Biotechnologie des IMC Krems. Besonders die enge Verzahnung von wissenschaftlicher Exzellenz, internationaler Erfahrung und anwendungsorientierter Forschung wird dadurch sichtbar.

Harald Hundsberger, Leiter des Instituts Biotechnologie und Studiengangsleiter des Bachelor-Studiengangs Medical and Pharmaceutical Biotechnology am IMC Krems, sowie Harald Leiter, Technopolmanager bei ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH, betonten ihre große Freude über die Auszeichnung und hoben die Bedeutung solcher Erfolge für den Forschungsstandort Krems hervor.

Bühne für exzellente Forschung und internationale Vernetzung

Die Preisverleihung fand im Rahmen des 22. International Life Science Meeting am IMC Krems statt. Neben der Auszeichnung präsentierte Klaudia ihre Forschung in einer Keynote und gab Einblicke in die Auswirkungen genetischer Varianten auf den Cholesterinstoffwechsel.

Über den Krems Cooperation Research Award

Der Krems Cooperation Research Award, initiiert von ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH, würdigt herausragende wissenschaftliche Leistungen junger Forschender im Bereich der Life Sciences. Ziel der Auszeichnung ist es, exzellente Forschung zu fördern und die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft am Technopol Krems weiter zu stärken.

Ausgezeichnet werden wissenschaftliche Arbeiten, die in Kooperation mit einem Unternehmen oder einer Einrichtung am Technopol Krems neue Anwendungen in zentralen Zukunftsfeldern der Life Sciences erforschen. Der Award adressiert dabei folgende Schwerpunkte: pharmazeutische und medizinische (Bio-)Technologie, regenerative Medizin, klinische Medizin – einschließlich neuer Therapie- und Diagnostikverfahren sowie Künstlicher Intelligenz – sowie präklinische Medizin.

Mit dem Krems Cooperation Research Award schafft ecoplus eine wichtige Plattform für den wissenschaftlichen Nachwuchs und unterstreicht die Bedeutung kooperativer Forschung für die nachhaltige Weiterentwicklung des Forschungs- und Innovationsstandorts Niederösterreich.

Starke Rolle des IMC Krems im Award-Kontext

Das IMC Krems ist regelmäßig unter den Preisträgerinnen vertreten – sei es durch eigene Forschende, betreute Abschlussarbeiten oder Absolventinnen und Absolventen. Die Auszeichnung von Klaudia reiht sich somit in eine Reihe erfolgreicher Beispiele ein und unterstreicht die nachhaltige Qualität der Ausbildung.

Gleichzeitig fungiert die wiederholte Präsenz des IMC Krems beim Krems Cooperation Research Award als sichtbarer Beleg für die starke Vernetzung mit regionalen und internationalen Partnerinnen und Partnern. Diese Kooperationen leisten einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung des Forschungs- und Innovationsstandorts Krems.