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IMC Krems: Österreichs einzige Hochschule in den DACH Top 20 für Startup-Beschäftigung

Gründungen liegen in der DNA des IMC Krems

Das IMC Krems ist die einzige österreichische Hochschule, die im Munich Impact Ranking 2026 in der DACH-Top-20-Kategorie „Employment at Startups Linked to Academic Institutions (Relative)“ vertreten ist. Damit wird sichtbar, was die Hochschule seit Jahren auszeichnet: sie lebt Unternehmertum und macht Gründung zum Bildungsauftrag.

Tanja Ihden und Studierende im Hörsaal
„Unternehmertum lebt von Menschen, die Chancen erkennen und Ideen in die Tat umsetzen. Genau diese Fähigkeiten fördern wir in unseren Studiengängen“, betont Tanja Ihden (li.), Studiengangsleiterin des Bachelor-Studiengangs StartUp Management.

Das Ranking analysiert die unternehmerische Wirkung von Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In der Kategorie „Employment at Startups Linked to Academic Institutions (Relative)“ wird die Zahl der Beschäftigten in Startups, die mit einer Hochschule verbunden sind, in Relation zur Größe der jeweiligen Institution gesetzt. Das IMC Krems erreichte Platz 14: Mit 726 Beschäftigten in Startups pro 1.000 Studierende zeigt das Ranking, wie stark das IMC Krems mit dem Startup-Ökosystem verbunden ist.

Aus einem Startup wurde eine Hochschule

Dass Entrepreneurship am IMC Krems einen so hohen Stellenwert hat, kommt nicht von ungefähr. Die Hochschule selbst ist aus einer unternehmerischen Idee entstanden und hat sich von Beginn an mit neuen Bildungsangeboten, internationalen Perspektiven und einer starken Praxisorientierung weiterentwickelt.

„Das IMC Krems war selbst einmal ein Startup. Diese unternehmerische Haltung begleitet uns bis heute und prägt, wie Hochschule verstanden wird. Es geht nicht nur darum, Wissen zu vermitteln, sondern Menschen dazu zu befähigen, Ideen zu entwickeln, Chancen zu erkennen und daraus etwas Neues entstehen zu lassen“, so Ulrike Prommer, Geschäftsführerin des IMC Krems.

Gründung gehört zum Profil

Diese Gründungsgeschichte spiegelt sich auch im Studienangebot wider. Mit dem englischsprachigen Bachelor-Studiengang StartUp Management hat das IMC Krems ein Studium geschaffen, das ganz auf unternehmerisches Denken und Handeln ausgerichtet ist. Studierende entwickeln eigene Geschäftsideen, arbeiten an Geschäftsmodellen, lernen von Gründerinnen und Gründern und setzen ihre Ideen in der Praxis um – von der ersten Idee bis zur Umsetzung und Skalierung.

Auch im berufsbegleitenden Bachelor-Studiengang Unternehmensführung und Digitales Management erwerben Studierende jene Kompetenzen, die für unternehmerisches Handeln in einer zunehmend digitalen Wirtschaft erforderlich sind. Dazu zählen die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, Innovationsmanagement sowie die Verbindung von betriebswirtschaftlichem Know-how mit digitalen Technologien.

„Unternehmertum lebt von Menschen, die Chancen erkennen und Ideen in die Tat umsetzen. Genau diese Fähigkeiten fördern wir in unseren Studiengängen. Dass das IMC Krems als einzige österreichische Hochschule in dieser DACH-weiten Top-20-Wertung vertreten ist, zeigt, dass unsere Absolventinnen und Absolventen erfolgreich Verantwortung übernehmen“, betont Tanja Ihden, Studiengangsleiterin des Bachelor-Studiengangs StartUp Management.

Von der eigenen Gründung zum Startup-Ökosystem

Das Ergebnis des Munich Impact Rankings bestätigt damit einen Weg, den das IMC Krems seit Jahren verfolgt. Die Verbindung von Ausbildung, Praxis, Innovation und Unternehmertum ist Teil des Selbstverständnisses der Hochschule. Die hohe Zahl an Beschäftigten in Startups zeigt, dass diese Ausrichtung auch Wirkung über die Hochschule hinaus entfaltet.

„Gründungen und unternehmerisches Denken sind für uns kein Trendthema. Sie gehören zu unserer Geschichte, zu unserer Gegenwart und zu unserer Zukunft“, betont Prommer.

Über das Munich Impact Ranking

Das Munich Impact Ranking ist ein unabhängiges, datenbasiertes Hochschulranking, das von Forschenden der Technischen Universität München erstellt wird. Es untersucht die unternehmerische Wirkung von Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz anhand verschiedener Indikatoren – darunter Startup-Gründungen, Beschäftigungseffekte und Finanzierungserfolge. Berücksichtigt werden dabei Startups, die zwischen 2014 und 2024 gegründet wurden.

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