Story

Programmieren, Wettbewerbe und eigene Projekte

Ein Einblick in das Informatik-Studium am IMC Krems

Schon mit 13 Jahren entwickelte Tarik Ayvazi eigene Webprojekte und nahm an Programmierwettbewerben teil. Heute ist der 19-Jährige im dritten Semester des Bachelor-Studiengangs Informatik am IMC Krems. Neben seinem Studium sammelt er weitere Erfahrungen als Tutor, in der Forschung und bei praxisnahen Projekten.

Tarik - Informatics
Informatics-Student Tarik Ayvazi hat eine klare Vorstellung von seiner beruflichen Zukunft: Er möchte sich stetig weiterentwickeln, Neues lernen und später mit seiner Arbeit etwas Sinnvolles im IT-Bereich bewirken.

Die Begeisterung fürs Programmieren begann früh

Tariks Interesse an Computern begann bereits in der Volksschule. Schon damals wusste er, dass er später etwas im technischen Bereich studieren möchte. Mit 13 Jahren besuchte er eine Programmierschule, wo er mehrere Kurse absolvierte, vor allem im Bereich Webentwicklung. Gleichzeitig arbeitete er an eigenen Projekten, um seine Fähigkeiten zu verbessern, und nahm an Programmierwettbewerben teil, bei denen er mehrere Preise gewann. Mit 16 Jahren setzte Tarik gemeinsam mit Freunden die nächste Idee um: Über einen Start-up-Inkubator entwickelten sie ein Schulverwaltungssystem und gewannen damit zwei Pitching-Wettbewerbe. Darüber hinaus sammelte Tarik so erste Erfahrungen mit echten Kundenprojekten. Von kleineren Websites bis hin zu komplexeren Softwaresystemen entwickelte er Lösungen, die Arbeitsabläufe vereinfachten und den Aufwand für Unternehmen reduzierten.

Was Tarik am Informatikstudium besonders schätzt

Bei der Studienwahl waren Tarik drei Dinge besonders wichtig: Er wollte in Österreich studieren, suchte nach einem englischsprachigen Studiengang und legte großen Wert auf die Studieninhalte. Vor allem der Studienplan war für ihn ausschlaggebend, sich für das IMC Krems zu entscheiden. Das Informatik-Studium am IMC Krems hat Tariks Erwartungen bisher sogar übertroffen. Seit Studienbeginn lernt er jede Woche etwas Neues dazu. Besonders schätzt er die Unterstützung durch die Studiengangsleitung und die Lehrenden. Ihnen ist wichtig, dass die Studierenden zuerst die Grundlagen wirklich verstehen, bevor sie sich mit komplexeren Themen beschäftigen. Da künstliche Intelligenz eine immer größere Rolle spielt, schätzt Tarik diesen Ansatz besonders. So kann er sich das Wissen aneignen, um, wie er selbst sagt, „AI-proof“ zu werden.

Zwischen Hackathons, Tutoring und Forschung

Auch abseits der regulären Lehrveranstaltungen sammelt Tarik wertvolle Erfahrungen. Bereits im ersten Semester nahm er gemeinsam mit Freunden aus seiner Heimatstadt an einem Hackathon in Salzburg teil. Im zweiten Studienjahr übernahm er außerdem die Aufgabe, Studierende im ersten Semester als Tutor beim Programmieren zu unterstützen. Zusätzlich arbeitet Tarik derzeit mit einem seiner Lehrenden an einem Forschungsprojekt. Für ihn ist das eine spannende Gelegenheit, die Informatik aus einer anderen Perspektive kennenzulernen und Einblicke in die Forschung zu gewinnen.

Das Praktikumssemester als nächster Schritt

Wenn Tarik gerade nicht programmiert oder lernt, verbringt er gerne Zeit in den Bergen oder widmet sich dem Kampfsport. Auch für seine berufliche Zukunft hat er klare Vorstellungen: Er möchte sich stetig weiterentwickeln, Neues lernen und später mit seiner Arbeit etwas Sinnvolles im IT-Bereich bewirken. Besonders freut er sich auf sein bevorstehendes Praktikumssemester. Dort möchte er weitere praktische Erfahrungen sammeln und seine beruflichen Fähigkeiten vertiefen.

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