Bei der diesjährigen digiWERKSTATT – dem Gemeinde-Hackathon des Landes Niederösterreich – stellten Studierende aus dem Bachelorstudiengang Unternehmensführung und Digitales Management am IMC Krems ihr Können eindrucksvoll unter Beweis. Im Haus der Digitalisierung in Tulln entwickelten sie innerhalb von 33 Stunden gemeinsam mit IT-Expert*innen und Vertreter*innen von Gemeinden digitale Prototypen, die konkrete Herausforderungen niederösterreichischer Kommunen adressieren.
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IMC-Krems-Studierende engagiert beim Gemeinde-Hackathon „digiWERKSTATT“

Vom 19. bis 20. November arbeiteten interdisziplinäre Teams an verschiedenen digitalen Lösungen für die eingereichten kommunalen Herausforderungen. Die IMC-Krems-Studierenden widmeten sich dabei zwei der Aufgabenstellungen: der Digitalisierung des TulliExpress in Tulln sowie der Entwicklung eines Online-Buchungstools für ID-Austria-Registrierungen. Neben diesen beiden Cases wurden im Rahmen der digiWERKSTATT weitere Projekte von anderen Teams bearbeitet, die ebenfalls zur Vielfalt und Innovationskraft der Veranstaltung beitrugen.
Starker Auftritt des IMC-Teams
Zu den engagierten Teilnehmerinnen zählte IMC-Studierende Lara Sophie Rapp, die gemeinsam mit ihrem Team einen funktionalen Prototyp präsentierte und beim Publikum bleibenden Eindruck hinterließ.
„Die Teilnahme am Hackathon war für mich ein echtes Highlight. Ein starkes, interdisziplinäres Team, eine spannende Aufgabenstellung und die perfekte Location im Haus der Digitalisierung haben die zwei Tage zu einem wirklich tollen Erlebnis gemacht. Besonders gefreut hat mich, dass ich unseren Prototyp im Pitch präsentieren durfte und wir damit den Preis der Herzen gewonnen haben“, berichtet Rapp begeistert.
Ihre Teilnahme unterstreicht, wie gut IMC-Studierende im praktischen Umfeld performen und wie selbstverständlich sie Theorie, Kreativität und digitale Tools verbinden.
Ein Lehrbeispiel für Digitalisierungskompetenz und regionale Vernetzung
Die Studiengangsleiterin zeigt sich stolz über das Engagement der Studierenden.
„Die digiWERKSTATT zeigt exemplarisch, wie wir am IMC Krems arbeiten: Digitalisierung erleben, regionale Verankerung stärken und direkten Wissenstransfer in die Praxis ermöglichen. Unsere Studierenden bringen sich aktiv in reale Herausforderungen ein und gestalten gemeinsam mit Gemeinden und Unternehmen konkrete Lösungen für die Region. Genau so stellen wir uns moderne Hochschullehre vor“, betont Prof.(FH) Mag. Dr. Doris Berger-Grabner, MA, CSE, Studiengangsleitung Unternehmensführung und Digitales Management.
Ein Format mit Wirkung – für Gemeinden und Hochschulen
Die digiWERKSTATT ist ein Projekt der Geschäftsstelle für Technologie & Digitalisierung des Landes Niederösterreich. Ziel ist es, digitale Prototypen für reale Problemstellungen aus Gemeinden zu entwickeln. Dabei arbeiten Studierende, Gemeindebedienstete und Fachkräfte aus der IT-Branche eng zusammen – eine Win-win-Situation für alle Beteiligten.
Der zweitägige Hackathon wurde durch eine Online-Vorbereitungsphase ergänzt, in der Inputs zu Service Design, technischen Tools und Teambuilding stattfanden. Höhepunkt war die Abschlussveranstaltung im Haus der Digitalisierung.




