News

IMC Krems startet mit neuen Impulsen ins Studienjahr 2026/27

Mit den IMC Days am 2. und 3. September hat das IMC Krems den gemeinsamen Auftakt für das neue Studienjahr gesetzt.

Im Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung für die rund 380 Mitarbeitenden standen, neben einem intensiven fachlichen Austausch, die neuesten Entwicklungen rund um Künstliche Intelligenz sowie ein breites Angebot zur fachlichen und persönlichen Weiterbildung.

Gruppenfoto bei den IMC Days
Mit den IMC Days 2026 ist der gemeinsame Start in das neue Studienjahr gelungen.

„Künstliche Intelligenz verändert die Hochschullandschaft nachhaltig. Für uns bedeutet das, die Chancen von KI aktiv zu nutzen und gleichzeitig einen verantwortungsvollen Umgang damit sicherzustellen“, so IMC-Geschäftsführerin Ulrike Prommer.

IMC Conference

Den Auftakt der IMC Days bildete am 2. September die IMC Conference 2026. Im Fokus stand die Frage, wie Künstliche Intelligenz Hochschulen verändert und welche Chancen und Herausforderungen sich daraus für Lernen, Lehren, Forschen und Arbeiten ergeben.

Einen Höhepunkt bildete die Keynote von Prof. Dr. Doris Weßels. Dabei wurde deutlich, dass der erfolgreiche Einsatz von KI an Hochschulen nicht allein von technologischer Infrastruktur abhängt. Ebenso wichtig sind neue Kompetenzen, klare Rahmenbedingungen und die Bereitschaft, innovative Lern- und Arbeitsformen zu entwickeln.

Am Nachmittag konnten die Mitarbeitenden in interaktiven, abteilungsspezifischen KI-Workshops konkrete Ideen, Ziele und Maßnahmen für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz am IMC Krems erarbeiten.

Den Abschluss bildete der IMC-Heurige am Campus – ein Tagesausklang in entspannter Atmosphäre.

IMC Awards: Engagement und Innovation sichtbar machen

Neben Information und Weiterbildung standen bei der IMC Conference auch jene Menschen und Ideen im Mittelpunkt, die das IMC Krems nachhaltig prägen. Mit den IMC Awards werden Engagement, Innovationen und besondere Leistungen an der Hochschule ausgezeichnet. Sie machen sichtbar, welchen Beitrag Menschen und ihre Ideen zur Weiterentwicklung der Institution leisten.

Mit einem International Award wurden Markus Golla sowie Doris Berger-Grabner, Markus Latzke und Tanja Ihden als Team ausgezeichnet. Der Innovation Award für innovative Ideen und Projekte ging an Stefan Schmircher und Claudia Bauer-Krösbacher. Den IMC Award für außergewöhnliches institutionelles Engagement erhielten Nicolas Aron und Gebhard Binder.

MehrWERT Tag: 21 Workshops für die Weiterentwicklung

Der zweite Tag der IMC Days stand mit dem MehrWERT Tag im Zeichen der fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung. Insgesamt 21 Workshops boten Möglichkeiten, neue Kompetenzen zu erwerben, bestehendes Wissen zu vertiefen und Impulse für den Arbeitsalltag mitzunehmen.

Das Programm reichte von „Ansprechen statt Aussitzen“ bis „Visualisierung in der Lehre“ und deckte damit ein breites Spektrum an Themen ab. Neben den Workshops zu Sicherheit und Gesundheit konnten sich die Mitarbeitenden auch mit pädagogischen, kommunikativen und persönlichen Entwicklungsthemen auseinandersetzen.

Beim „Active Bystander Training“ lernten die Teilnehmenden, grenzüberschreitendes Verhalten frühzeitig zu erkennen und in herausfordernden Situationen angemessen zu reagieren. Im Mittelpunkt standen konkrete Interventionsstrategien für Situationen wie respektloses Verhalten, Diskriminierung, sexuelle Belästigung und Mobbing.

Auch IT-Sicherheit ist ein wichtiger Bestandteil einer sicheren Hochschule. Im Workshop „Update IT Security“ erhielten die Mitarbeitenden einen praxisnahen Überblick über aktuelle Neuerungen, die ihren Arbeitsalltag betreffen.

Ein weiterer Workshop widmete sich der Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz. Im Fokus standen Grundlagen der Arbeitssicherheit, eine ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes und der bewusste Umgang mit der eigenen mentalen Gesundheit.

Gemeinsam ins Studienjahr 2026/27

Mit den IMC Days 2026 ist der gemeinsame Start in das neue Studienjahr gelungen. Künstliche Intelligenz, Weiterbildung und die Entwicklung einer sicheren Hochschulkultur bilden wichtige Schwerpunkte für die kommenden Monate.